1635

Am 5. April liegen 6 Regimenter kaiserlicher Truppen hier im Quartier. Auf Kaiserlicher Seite kämpfen Rittmeister Sauren und Rittmeister Linnenberg aus Lüchtringen. Viele Lüchtringer fliehen in den Solling.

1632

Lüchtringen liegt in Schutt und Asche.

1623

1623-1626, Die Pest ist ausgebrochen und viele Familien werden davon erfaßt.

1618

1618-1648, 30jährige Krieg.

1601

Der Abt Theodorich der 4. holt 900 Schützen ins Kloster und bewaffnet sie. Auf der Weser herrscht reger Schiffsverkehr.

1594

Am 27. Oktober wird ein Vertrag über die Holzund Huderechte zwischen Corvey und dem Hause Braunschweig-Lüneburg für Lüchtringen abgeschlossen. Schnatbuchen und 17 Schnatsteine markierten die Grenze. Begrenzung der Masthude.

1585

Der im Jahre 1576 vom Hause Braunschweig-Lüneburg eingesetzte Pürschknecht Arndt Stucken wird am 16. Mai im Solling erschossen.

1573

Vom Abt Reinhold von Buchholz wird den Lüchtringern ein Schützenbrief ausgestellt. In den Dörfern darf für den Hausgebrauch Schwarzbier gebraut werden.

1540

Um diese Zeit wird wohl das Fährhaus errichtet. Eine Tiefseilfähre ist vorhanden.

1539

Die Weser überschwemmt das ganze Tal. Die Winterfrucht wird vernichtet.

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